Lernen leben - lebendig lernen

Nicht nur unsere JUZlinge drücken die Schulbank! Auch wir sind gefordert immer wieder dazuzulernen! Das konnten wir im Juni in einem Workshop der vom Verein U_gfiarig initiiert und in gemeinsamer Kooperation mit uns im Jugendtreff veranstaltet wurde. Es ging dabei um die Diversität der ehrenamtlichen- und Jugendarbeit unter dem „Anti-Bias-Ansatz und dem Umgang mit Vielfalt und Macht“. Dieser Ansatz wird in der Offenen Jugendarbeit momentan sehr gefördert und es findet auch in unserem Dachverband POJAT immer wieder eine Fortbildung dazu statt.

Was steckt nun hinter dem „Anti-Bias-Ansatz“?

Es geht dabei darum die Diskriminierung im gesellschaftlichen Kontext aufzudecken, die Vorurteile, die ein jeder Mensch hat, selbstreflektiert wahrzunehmen und dann auf der zwischenmenschlichen Ebene abzubauen. Wir sollen lernen mit der Vielseitigkeit und Unterschiedlichkeit umzugehen und diese schätzen zu lernen. Er richtet sich grundsätzlich gegen jegliche Form der Diskriminierung, Ausgrenzung und Unterdrückung in den verschiedensten Ebenen, wie etwa Geschlecht, Sexualität, Hautfarbe/Herkunft, Religion, sozialer Status, körperliche Fähigkeiten u.v.m.

Das JUZ-Team möchte sich bei der Referentin Frau Mag.a Johanna Egger für ihre „Lehrstunden“ bei uns und beim Verein Ugfiarig für die Organisation des Workshops bedanken!


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